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Richard Schwägerl
von der Regierung von Oberbayern öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger

Art. 18 LStVG
Art. 37 LStVG
Verordnung
Negativzeugnis
Art. 37a LStVG
Bundesgesetz
Strafgesetz

Perro de Presa Canario

Schulterhöhe: 55-65 cm

Gewicht: Rüden mind. 50 kg, Hündinnen mind. 40 kg

Farben:gestromt, falb, etwas weiß zulässig

Haar: kurz, glatt aber grob

Andere Namen: Canary Dog, Dogo Canario, Spanische Dogge

Anerkennung: FCI seit Januar, Gruppenzugehörigkeit: Molosser

Geschichte:

Im Heimatland des Presa Canarios findet der Hund heute vielseitige Verwendung. Während auf den Inseln und im Gebirge der Presa hauptsächlich als Arbeitshund eingesetzt wird, genießt er auf dem spanischen Festland und im gesamten Ausland mittlerweile den Ruf eines Allroundmolossers.
Als Arbeitshund in ländlichen Bereichen wird der Presa als Hüt- und Wachhund für Tierherden eingesetzt.
Gleichzeitig verrichtet er in abgelegenen Wohngebieten seinen Dienst als Schutzhund. Auch zur Jagd auf Wild wird der Presa in seinem Heimatland erfolgreich eingesetzt. Anders hingegen sieht es aber auf dem spanischen Festland und im Ausland aus. Dort werden Presas immer mehr auf Ausstellungen und Zuchtschauen gesehen.

allgemeine Beschreibung:

Beschreibung aus Sicht der Sicherheitsbehörden:

Ist auf im Mittelmeerraum gezüchtete frühere molossoide Kampfhunderasse zurückzuführen und entspricht in seiner potenziellen Gefährlichkeit den bereits in Kategorie II aufgeführten molossoiden Rassen wie etwa dem Mastino Napoletano. Diese Rasse wird seit geraumer Zeit vermehrt gehalten bzw. gezüchtet.